„NRW macht dicht“

!!!!! Wichtige Information !!!!!          

Die Bundesregierung hat zum 01.11.2020 ein „Lockdown ligth“ verabschiedet mit strengen Kontaktbeschränkungen für die Bürger und ein herunterfahren fast aller Freizeitaktivitäten. Von daher müssen wir euch mitteilen das unser Sportzentrum für alle Mitglieder der SUA Ringerabteilung, zunächst bis zum 30.11.2020 geschlossen bleibt. Den  Trainingsbetrieb müssen wir noch einmal komplett einstellen. Davon sind so wieder die Ringer,  die Krabbel und Kinder sowie Jugend und Frauengruppen betroffen. Als Sportverein sehen wir uns in der Pflicht, der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken und uns an den von Bund und Ländern vorgeschriebenen Anweisungen zu halten. Wegen rasant steigender Corona Infektionszahlen soll das öffentliche Leben in NRW von kommender Woche an drastisch eingeschränkt werden. Die Neuinfektionen erreichen zur Zeit täglich neue Rekordwerte so das diese Maßnahme unbedingt eingehalten werden muss. Wir werden die Situation Anfang Dezember neu beurteilen und Sie auch auf unserer Internet Seite sua-ringen.com informieren. Wir bitten in dieser Angelegenheit um Ihr Verständnis.

Wir hoffen alle dass es bald bessere Nachrichten geben wird und wir unseren Sport wieder mit Freude ausführen können.

Passt auf Euch auf.

Der Vorstand Ringerabteilung. 

 

Der „Lockdown ligth“ wird bis zum 15.02.2021 verlängert !!!!

 

Wie geht es weiter. Corona

Landessportbund NRW                                                         

Drei Forderungen für den Wiedereinstieg in den Vereinssport in NRW

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Vorab: Wir stellen keine Forderungen bezüglich des Zeitpunkts genereller Lockerun-gen des Lockdowns. Der organisierte Sport war und bleibt compliant zu den diesbe-züglich grundsätzlichen Entscheidungen von Bundes- und Landespolitik!

  1. Inzidenzwertorientiertes Stufenmodell landesweit umsetzen!

Voraussetzung ist eine Festlegung von Inzidenzwerten durch die Politik wie z.B. im Stufenmodell des Landes Schleswig-Holstein vom 26.01.2021. Darauf aufbauend bieten wir ein einfaches, sicheres und landesweit umsetzbares Stufenmodell für den Wiedereinstieg in den Vereinssport an, siehe Anlage.

Sportvereine können diese Stufen kontrolliert umsetzen. Sie bieten sicheres Sport-treiben unter Anleitung, mit festen Regeln, festen Orten und festen Gruppen. Sie können auf erprobte Hygienekonzepte aus 2020 zurückgreifen.

  1. Vereinssport für Kinder und Jugendliche am Kita-/Schulbetrieb ausrichten!

Im zweiten Lockdown 2020 wurde die Sportausübung für Kinder und Jugendliche in den Sportvereinen vollständig untersagt, während der Schulsport (zeitweise) unter definierten Bedingungen weiter stattfinden konnte. Sportvereine bieten aber nach allen Erkenntnissen das gleiche Schutz-/Risikoniveau wie Kitas und Schulen.

Deswegen fordern wir für die Öffnungsschritte in 2021 ein einheitliches Vorgehen für den Kinder- und Jugendsport in Kitas, Schulen und Sportvereinen. Das schafft Hand-lungssicherheit für alle Akteure (auch die Kommunen), erhöht die Akzeptanz politi-scher Entscheidungen bei allen Beteiligten durch Gleichbehandlung, fördert die Ent-wicklung und den Transfer von Best-Practice-Modellen und unterstützt die Wieder-aufnahme von Kooperationen zwischen Kitas, Schulen und Sportvereinen. Mithin ein Gewinn für alle, vor allem aber für die Kinder und Jugendlichen, die dringend Bewe-gung, Spiel und Sport benötigen.

  1. Verständliche Regeln in der Corona-Schutzverordnung schaffen!

Was nicht über das o. g. Stufenmodell geregelt werden kann (z. B. Zulassung von Zuschauern, Nutzung der Nebenräume von Sportanlagen etc.), muss in der Corona-Schutzverordnung einfacher als bisher geregelt werden. Und diese Regeln müssen (auch von den Kommunen) landesweit einheitlich angewendet werden. Wir fordern dazu ein abgestimmtes Vorgehen zwischen Landesregierung, Landessportbund und Kommunalen Spitzenverbänden.

Duisburg, 28.01.2021

Kontakt: Dr. Christoph Niessen, christoph.niessen@lsb.nrw, mob 0151 12567931

Info Ringerverband NRW

Ausblick BM und LM 2021

Sehr geehrte Sportfreunde,

in den letzten Tagen haben den Ringerverband NRW immer wieder Anfrage erreicht, wie die Planungen für die Bezirks- und Landesmeisterschaften 2021 aussehen.

Aufgrund der Entwicklung der Pandemie und der damit einhergehenden Schließungen aller Trainingsstätten in NRW ist eine Ausrichtung im Januar und Februar 2021 nicht möglich. Selbst wenn Lockerungen den Zugang zu den Trainingsstätten wieder ermöglichen sollten, benötigen die Sportler eine gewisse Zeit, um sich wieder auf Wettkämpfe vorzubereiten.

Der Vorstand und Präsidium prüfen gerade, unter welchen Konstellationen zunächst die Landesmeisterschaften durchgeführt werden können. Allen Beteiligten ist klar, dass sich eine mögliche Ausrichtung in 2021 von den Rahmenbedingungen der Vorjahre deutlich unterscheiden wird. Namentliche Meldung der Sportler, Begrenzung von Trainern und Betreuern und Schnelltests vor Ort sind hier nur einige Schlagworte. Auch ist zu prüfen, ob und in welchem Rahmen Zuschauer zugelassen werden können.

Über die weiteren Planungen werden wir zu gegebener Zeit informieren.

„Wir im Sport“ Info Landessportbund NRW

Neue Ausgabe des LSB-Magazins „Wir im Sport“

Liebe Sportfreund*innen,
 
„Trotzdem Sport“ – das ist unser Credo in diesen schwierigen Zeiten. Der Landessportbund NRW wird sich deshalb während der Lockdown-Phase aktiv auf vielen Ebenen als Krisenmanager einbringen, damit möglichst viele Menschen perspektivisch wieder Sport treiben können. Unser LSB-Präsident Stefan Klett und Jens Wortmann, Vorsitzender der Sportjugend NRW, haben dazu einige grundlegende Gedanken formuliert und in einem Leitartikel „über den Tellerrand“ geschaut. Lesenswert!
 
Dieses und viele weitere Themen beleuchtet das druckfrische LSB-Magazin.
 
Auch ein intensiver Blick in die digitale Version mit viele weiteren Reportagen, Interviews und Berichten lohnt sich. 
Das könnte Appetit machen:
 

  • Entschleunigung im Spitzensport: Das Tempo wurde rausgenommen, die Spitzensportler*innen lernten die Entschleunigung zu genießen
  • Sterne des Sports: Der Oskar des Breitensports
  • NRW-Preis „Mädchen & Frauen im Sport“:  „Ohne sie gäbe es weniger Siege“. So heißt das Motto eines bemerkenswerten Preises für weibliches Engagement
  • Sexualisierte Gewalt im Sport: Die Wissenschaft untersucht den Breitensport – Sehr Interessante Erkenntnisse sind zu erwarten

 
 
Nur ein Klick zur digitalen Ausgabe:  http://magazin.lsb.nrw 
 

 

Sportlerehrung 2020

Sportler Ehrung der Stadt Witten.

Als Mannschaft geehrt zu werden . Das hatten wir nicht erwartet um so mehr haben wir uns gefreut das der Stadt Sport Verband in zusammenarbeit mit den zuständigen  Abteilungen , die SUA Ringerabteilung  zu ehren.

Wir sagen Danke und sind sehr stolz das dieser Erfolg der Abteilung so anerkannt wird.

Danke sagen die SUA Ringer. Danke sagt auch einer der von nichts wusste.

HG Waschi ,das Sportehrenzeichen in Silber  der Stadt Witten und des Stadt Sport Verbandes Witten  wurde ihm überreicht. Mehr geht nicht , ihr seit verrückt,so seine Worte.

Iss so Danke.

Sergiy Skrypka verabschiedet sich von der Ringer Matte.

Sergiy Skrypka wurde  anlässlich des Final Six von der Ringermatte verabschiedet. Mit dem Landesligafinale, welches er im Trikot der SU Annen klar gegen den TKSV Bonn-Duisdorf gewinnen konnte, beendet Sergiy seine aktive Zeit auf der Ringer Matte.. Sein Trainer Thorsten Busch hatte die Idee, den würdevollen Rahmen als Bühne für die Verabschiedung zu nutzen – ein hervorragender Gedanke.

Der 43jährige Athlet beendete hierbei seine durch zahlreiche Höhepunkte erfüllte Laufbahn erfolgreich, indem er sich mit einem knappen 2:1-Punktsieg über Daniel Persch, der Landesligameisterschaft sowie dem Oberliga-Aufstieg für die Mühen der Saison belohnen konnte. Erfolge feiern durfte Sergiy zuvor jedoch schon weitaus größere: Er war Junioren-Europameister für die Ukraine, jeweils zweimal Deutscher Meister und Vizemeister, WM- und EM-Teilnehmer und kämpfte lange als Leistungsträger in der Bundesliga.

Die Ringerstiefel geschnürt hatte er nach dem Wechsel aus seinem Heimatland für den KSV Witten 07, den KSK Konkordia Neuss, den KSV Hohenlimburg, den ASV Nendingen und die SU Annen.

An der Matte sehen werden wir ihn hoffentlich noch lange, sein Sohn Maxim ringt mittlerweile auch schon sehr erfolgreich. Maxim hat so auch seinen Anteil dazu beigetragen das der Aufstieg geschafft wurde. Die SUA Familie, so hat Sergiy sein letzten Verein bezeichnet, freut sich natürlich das Sergiy uns mit Rat und Tat weiter begleitet. Ein Vorbild für alle Sportler ist er alle mal.

SUA Ringer erreichen Final-Six in Bonn

Ergebnis : KSK Konkordia Neuss II : SUA  13 : 13
Riesenstimmung in der mit c.a. 300 Zuschauern gefüllten Halle der Christian-Wierstraet-Realschule in Neuss. KSK Konkordia Neuss II hatte sich viel vorgenommen um das Final Six am 21.12.2019 in Bonn zu erreichen. Aber auch die Sport-Union Annen hatte sich viel vorgenommen und noch einen Joker in Hinterhand. Milan Blagoev, den Kontakt hatte Trainer Thorsten Busch schon vor Wochen aufgenommen. In der Bundesliga hatte Milan seinen letzten Kampf am 09.12.2017 für Nürnberg bestritten. Eine Woche hatte man jetzt nur Zeit um alle Vormalitäten zu erledigen. Nach vielen Telefonaten kam dann am Freitag die gute Nachricht vom DRB. Milan Blagoev ist für die SUA startberechtigt. Erleichterung bei allen Beteiligten. Genau dieser Schachzug reichte am Ende. Gegen den von den Neusser Fans bejubelten Lom-Ali Eskijef sollte es der Beste Kampf des Abends werden. Beide schenkten sich nichts und alleine dieser Kampf hatte so viel Zuschauer verdient. Mit 11:7 Punkten gewann Milan Blageov den Kampf, den Neuss sicher im voraus auf seine Habenseite gesehen hatte. Alles andere was an diesem Abend geboten wurde war für einen Landesliga Kampf aller erste Sahne. Sebastian Fiedler musste gegen den erfahrenden ehemaligen Bundesliga Ringer Erich Marjalke auf die Matte. Auch wenn der einige Killo leichter war konnte Marjalke seine ganze Routine einsetzen. Ein Mannschafts Punkt für Neuss. Sergiy Skrypka hatte 5 Kg Gewicht gemacht. Gegen den starken Aaron Bellscheid ging er an seine Grenzen. Verbissen erkämpfte sich Sergiy ein 4:4 und durch eine höhere Wertung ging der Mannschaftspunkt an den SUA Ringer. Vladimir Tumparov ging sofort zur Sache. Er beherrschte seinen Gegner und der TüPS stand nach 3,34 Minuten fest. Christian Zuhr konnte sich gegen seinen nicht immer sauber ringenden Gegner dann auch durchsetzten Auch Christian siegte Technisch überlegen. Sultan Hussein Sulimani zeigte wieder einmal was er kann. Auch hier sahen die Zuschauer einen spitzen Kampf der über 6 Minuten ging. Mit 6:2 Punkten verlies Sultan als Sieger die Matte. Eins hatte Trainer Thorsten Busch seine Jungs mit auf den Weg gegeben. Kämpfen um jeden Punkt , um jeden Punkt. Genau das machten sie. Der noch junge aber schon gut mit ringende Maxim Skrypka verhinderte eine Schulterniederlage. Ein Mannschaftspunkt gut gemacht. Nikita Lejkin, auch ein sehr starker junger Ringer in den Reihen von Neuss, stand Yves Heiko Gies gegenüber. Beide gaben über 6 Minuten alles, der 10:3 Punktsieg wurde von den Neusser Zuschauern bejubelt. Yves hatte seine Hausaufgaben aber gemacht. Nur 2 Mannschafts Pnkte  gingen auf das Konto von Neuss. Jetzt standen noch zwei Kämpfe an. Sebastian Klusak war es der den Traum vom Finale wahr machte. Sein Gegner legte ordentlich los, das konnte Sebastian aber nicht beeindrucken. Absolute Klasse wie er diesen Kampf gestaltete. Die 2:1 Punktniederlage bedeutete, nur ein Mannschaftspunkt für Neuss. Jetzt waren die SUA Ringer nicht mehr zu halten. Finale oho Finale, sagen sie wobei das faire Publikum auch Applaus spendete. Hier muss man jetzt auch einmal die Eistellung von Umut Celik loben. Umut musste viel Wasser trinken um in der 75 Kg Gewichtsklasse an den Start gehen zu können. Seine Schulterniederlage konnte er nicht verhindern, sein Einsatz ist aber auch lobenswert. Vier mal gegen Neuss je ein Sieg und zweimal unentschieden. Ein Mannschaftspunkt war am Ende entscheidend. Alles richtig gemacht. Jetzt werden wir alles dafür tun um in die Oberliga aufzusteigen. 
Beim Final Six in Bonn sind jetzt 3 Wittener Vereine vertreten die um den jeweiligen Aufstieg ringen.

Danke Herr Dr. Erol Yilmaz

Unsere Jugendlichen möchten sich bei Herrn Dr. Erol Yilmaz von der Central Apotheke herzlich bedanken. Wir können die Zuwendung gut gebrauchen. Trainer Sebastian Fiedler und Sven Ban sowie Jugendwartin Sarah Göthert sind hier bemüht wieder etwas aufzubauen. Es tut sich wieder was bei dem Nachwuchs, was zur Freude aller gerne gesehen wird.